Mittwoch, 11. Juni 2008

50mm 1.4

Seit einem guten Jahr bin ich ja stolzer Besitzer einer "richtigen" Kamera - auch wenn eine Nikon D40 das absolute Einsteigermodell ist`, aber erstens war das eine enorme Steigerung zu meiner Ixus330 und zweitens macht der Fotograf die Fotos. Es dauerte nicht lange, da musste ein Blitz her (sb600), dann kam ein richtiges Objektiv - Nikkor 18-200 3.5-5.6, das ich in Lappland zu schätzen wusste und in den letzten Wochen fanden ein Sigma 30mm 1.4 sowie ein sehr altes 50mm 1.4 Heimat in meiner Fototasche.

Das Tolle an dem uralten 50mm - umgedreht vor die Kamera gehalten, bekommt man ein hübsches Makro, der Nachteil? einerseits fokussiert man, indem man sich vor und zurück bewegt, da die linke Hand voll ausgelastet ist, das Objektiv vor die Kamera zu halten und andererseits funktioniert nicht einmal die Belichtungsmessung, sprich Belichtungszeit wird auf gut Glück eingestellt, am Display das Ergebnis überprüft und korrigiert. Ich kann das nur jedem empfehlen, vor allem Kinder des Digitalzeitalters wie ich lernen da erst richtig die Werte abzuschätzen, was ansonsten die Kamera erledigt. Schwierig ist der Schärfebereich von wenigen mm, was mit Blende 16 natürlich unproblematischer gewesen wäre als mit f2 - aber wo bleibt dann die Herausforderung?

Zu finden sind die Bilder in meinem Flickr Stream

ein paar hier:








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