Mittwoch, 30. September 2009

great photography books

I'm currently looking for great photography books for the advanced digital photographer. Any suggestions? I don't know if Ansel Adams is the right choice, because I'm not interested in developing my own film and my Nikon D300 is better in choosing the perfect exposure than I am - most of the time at least.

I read some great reviews about The Hot Shoe Diaries: Creative Applications of Small Flashes (Voices That Matter) - maybe I'll give it a try and will learn some skills about flash photography because I'm not good at it like I recognized at the last photowalk. I mostly stick to ambient light and maybe add a little flash from the front to lighten the face and eyes.

If you are a Beginner I can recommend Fotografieren: Die neue große Fotoschule: Die neue große Fotoschule (German) - it's very good.

Any other suggestions for books?

Mittwoch, 23. September 2009

TrueCrypt Volume creation is not working under snow leopard

If you are using encrypted files and try to create an encrypted file container or volume you will get the error message " test failed at truecrypt::encryption test:testxts:831 " under snow leopard. there isn't a fix or good work around yet and there are reported problems with mounting as well. I hope this soon changes.

http://forums.truecrypt.org/posting.php?mode=reply&t=17272

Why use encryption? Well if files are stored in such a container and somebody gets your notebook it won't be possible to open the files without knowing the password.

http://en.wikipedia.org/wiki/Truecrypt



Update:
There's no need to actually use True Crypt for a volume creation - mac os has built in support for that! open the disk utility for that :

http://support.apple.com/kb/HT1578


Sonntag, 13. September 2009

Meine Diplomarbeit gratis zum Download

Fast genau ein Jahr ist es her, dass ich mein Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Alpen-Adria Universität abgeschlossen habe - und sogar das Zeugnis konnte sich sehen lassen, ich glaube in der 1. Klasse Volksschule war es das letzte Mal auf diesem Niveau ;)

Christoph Bauer hat mich letzte Woche auf Facebook angeschrieben - er habe gerade meine Diplomarbeit ausgeborgt. Das erinnerte mich wieder daran, wie sehr ich es oft hasste irgendwelche Arbeiten aus der Bibliothek zu bestellen, nur um dann draufzukommen, dass sie doch nicht 100% geeignet sind. In einer Zeit wo jeder hunderte Gigabyte an Filmen und Musik herumliegen hat haben wir es noch immer nicht geschafft läppische Megabyte an Text vollständig digital verfügbar zu machen. Wenn die UB Software wenigstens Volltextsuche wie bei Amazon ermöglichen würde! Ich glaube die digitale Version meiner Arbeit musste ich nur für die Plagiatssoftware abgeben ...

Nachdem der österreichische Steuerzahler brav für meine Ausbildung bezahlt hat, finde ich es auch sehr dreist und frech, wenn viele Studenten ihre Diplomarbeit zu verkaufen beginnen. Irgendwie sollte man der Gesellschaft auch wieder etwas zurückgeben. Gut, womöglich ist die Verkaufsmotivation erklärbar durch immense Ausgaben bei der Recherche, die beliefen sich bei mir aufgrund von notwendigen Reisen und Büchern auf rund 1000Eur - nicht wenig aber notwendig.

Viele scheinen sich auch davor zu fürchten, ihre Arbeit zu veröffentlichen, da könnte ja Kritik kommen mit der man irgendwie umgehen muss - ich mache mir da recht wenig Sorgen, erstens weil ich eine sehr solide und mit sehr gut / 1 / A beurteilte Arbeit aufweisen kann und zweitens weil ich auch zu 100% hinter dem stehe, was ich auf über 100 Seiten erörtert und belegt habe. Eigentlich genau so, wie es auch sein sollte ;)

Rückblickend hat die Arbeit viel Spaß gemacht und Dr. Carsten Winter war ein spitzen Betreuer, der einen entsprechend forderte. (Bei anderen Betreuern wäre ich sehr wahrscheinlich mit dem halben Aufwand davon gekommen, nur wäre dann das Rückblicken jetzt nur halb so erfreulich, wenn man gerne bei allem was einen interessiert 100% gibt)

Um in medias res zu gehen - um was gehts in meiner Diplomarbeit?

Ich vertrete ja die Auffassung, dass bei allen Aktionen die Unternehmen für ihre KundInnen (ich bin für gendern aber dieses Wortkonstrukt in meiner Arbeit zu verwenden kostete mich viele Nerven) einen Nutzen bieten müssen, damit auch Personen das irgendwie annehmen können. Speziell bezogen auf neue Informationstechnologien, u.A. auch das Modewort Web 2.0, bringen Blogs einem Unternehmen nur einen Wettbewerbsvorteil, wenn dadurch den LeserInnen irgendein Vorteil entsteht. Ebenso verhält es sich mit allen anderen medialen Möglichkeiten - und mir ging es in meiner Arbeit darum, diese Möglichkeiten und entstehenden KundInnenvorteile auszuarbeiten. Das ganze vor der Theorie aus Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften und auch meinem Hintergrundwissen aus der Informatik.

Damit das Ganze nicht nur eine reine Theoriearbeit vor teilweise gering - neutraler Literatur wie Robert Scobles Naked Conversations bleibt, interviewte ich Dieter Rappold von knallgrau, Peter Rass von der Telekom Austria, Oliver Nitz von der Hermanngasse, Barbara Ebner von der Kleinen Zeitung digital, Johannes & Gunda Schwaninger vom Steinerwirt, Sören Birke von der Kulturbrauerei Berlin und Hans-Conrad Walter von Kulturmarken.de. (Man verzeihe mir den Verzicht auf Titel in dieser Aufzählung, alle Personen haben einen Universitätsabschluss).
(Wer unbedingt die 9h auf 100 Seiten transkribierten Interviews lesen möchte möge sich bei mir melden :) )

Der Abstract meiner Arbeit:

Die Diplomarbeit „Neue digitale Netzwerkmedien und neue Wertschöpfungspotenziale in den Bereichen Medien und Kultur an ausgewählten Beispielen“ behandelt, wie sich durch technologische Entwicklungen Beziehungen zwischen Individuen verändern und damit auch Unternehmen beeinflussen.
Einerseits funktionieren Märkte nach neuen Prinzipien – Stichwort Longtail (S.23)– andererseits ändert sich aber auch die KundInnenkommunikation selbst, Blogs und Social Networks verlangen nach neuen Vorgehensweisen um KundInnenbeziehungen zu etablieren. KundInnen können direkten Kontakt mit Unternehmen aufnehmen und zielgerechter erreicht werden. Wiederum findet Kommunikation über diese stärker öffentlich (Foren, Blogs) statt und bedeutet sowohl positives als auch mitunter negatives Feedback.
Nachgegangen wird der Frage, wie Unternehmen diese Beziehungstechnologien nutzen können, um einen Benefit für sich und Ihre Kunden zu schaffen.
Anhand von ExpertInneninterviews und Literaturrecherche werden die aktuellen Erkenntnisse und Entwicklungen zusammengefasst und in weiterer Folge dafür verwendet, die Situationen von vier Unternehmen aus den Bereichen Medien, Kultur und Tourismus zu analysieren und zu bewerten.
Die verwendete Literatur behandelt drei Themengebiete: Der soziologische Zugang der Informationsgesellschaft und des „Digital Age“ von Manuel Castells, die betriebswirtschaftlichen Aspekte der KundInnenzufriedenheit und die technologischen Möglichkeiten sowie die Diskussionen über deren Rentabilität.
Beschrieben wird wie die Kultusponsoringagentur Causales (Berlin) ein Internetportal betreibt, um Kontakt zu Interessenten zu halten und auf welche Art und Weise Consense Zielgruppen für Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Kulturbrauerei Berlin erreicht. Ebenso wie der Steinerwirt in Zell am See u.A. über Youtube (potentielle) Gäste erreicht. Aus dem Medienbereich wird die Kleine Zeitung Online behandelt, die 175.000 registrierte Benutzer zählt und unter Anderem user generated content auf Gemeindeebene fördert.

Wenn ich auf diesem Weg auch gleich ein paar Literaturempfehlungen abgeben darf: Felix Stadlers Castells ist ausgesprochen interessant. Der Long Tail von Chris Anderson ist vielen ein Begriff und öffnet auch die Augen für neue ökonomische Effekte durch digitale Technologien. Die Weblogliteratur hat mich größtenteils enttäuscht, sehr brauchbar - vor allem für Kommunikationswissenschaftler - ist Weblogs von Jan Schmidt. Ebenso sei Konvergenzmanagement und Medienwirtschaft von Carsten Winter empfohlen.

Ein Hinweis: ich gehe mal nicht davon aus, dass meine Offenheit von einigen Wenigen für das Plagiieren missbraucht wird - es wäre auch einigermaßen nutzlos, da per Google jeder relativ rasch draufkäme, dass von hier kopiert wurde. Sollte dies jemandem unterkommen, möge er sich bei mir melden!

Hinweise, Anregungen, Fragen und dergleichen bitte an christian.mairitsch@edu.uni-klu.ac.at richten.

Danke auch, wenn bis hierher alles gelesen und nicht nur gescrollt wurde!

Meine Diplomarbeit hier (PDF, 4MB, 105 Seiten)

Sonntag, 23. August 2009

Falcon 800mm f/8 mirror 180€ lens


I recently bought (and right after that resold) the Falcon 800mm f/8 mirror lens. I didn't find much information about them, just that these are called "russen-tonnen"

(Russian barrels) and the are not very good. You can find them on ebay:

http://rover.ebay.com/rover/1/707-37276-17702-4/4?satitle=falcon+800mm


But this is definitely not a recommendation to buy them. Though they are relatively small and lightweight for 800mm (wich makes 1200mm effectively on my Nikon D300) they lack the necessary optical qualities. If you use a good 300mm lens and just crop out the interesting part (like the moon) – you wouldn't get much worse results. The build quality is nice but the mirror produces a shine and blur around every light reflection and the bokeh looks like condoms. The really annoying part is the focusing – normally you wouldn't expect the problem of having much of a trouble focusing to infinity, but if you are using a mirror "lens" "sharpness" - if we could call that – is a matter of moving the focusing ring a couple of millimeters - even when taking pictures of a object relatively far away – like the moon. If you would like to shoot birds – forget it, I doubt you would be quick enough. You can make nice pictures of it, but it just feels like a cheap telescope for kids which can be mounted on a camera – let's put it that way – for 180€ it's a fair prize, but you can't expect getting anything even average. The most fascinating part is how close 800mm gets you – but that's it.

I uploaded a few pictures to flickr:

http://www.flickr.com/photos/brennuskrux/sets/72157621992746209/


Samstag, 22. August 2009

Guess the Macro!

I recently bought a Sigma 105mm f/2.8 Macro lens – it's just great! I added an inverter ring to the front – using my pretty old nikkor 50mm f/1.4 for a much greater zoom. It's funny how things of everyday use look extremely different – that's how the idea emerged of posting these pics into a group and guessing the object. Enjoy J


 

http://www.flickr.com/groups/guess-the-macro/


 

Sonntag, 12. Juli 2009

Ironman 2009 – Klagenfurt am Wörthersee


Why do you get up early on 5 o'clock on a Sunday morning? Because the Ironmen and women are in town! Like every year the Wörthersee and its surroundings get visited by the worlds toughest athletes. Which means they have to swim for 3.86km, bike 180km and run 42 km – a marathon. A lot of amateurs participate as well (~98%), having a time limit from the start at 7 am till midnight. The best of the best just need 8 hours for that immense exertion.

Mgratzer, cassing, gholzer and unplug grabbed our camera gear and made a photowalk out of it. And we did walk a lot … (approx. 12km, I carried too much gear btw ;-) ) I shot 2000 pics and enjoyed my Nikon D300.

please non-photography-geeks skip this part:
I mainly used my 18-200 3.5-5.6 with my SB-600, loved the cheap Peleng 8mm fisheye, did a couple of shots with an ol
d MF Nikkor 105 2.5 lens, borrowed gholzers Nikkor 70-300mm, did like 20 shots with my lensbaby 2.0 and changed to my sigma 30mm 1.4 at night. I used a battery grip for my D300, it increases usability, speed and your perspiration ;-) I geotagged my pics with my i-blue 747 and GeoSetter. For editing I use Lightroom and Photoshop with the Hemi Fisheye Plugin and Viveza.

I tried to delete a lot of pics on site, which drained battery life and I went home at noon for recharging a battery and copying pics to my PC. We had a great afternoon and even went swimming in the lake which is pretty warm, regarding all the rainy days …

Enjoy the pics!


Take me to Flickr!

Dienstag, 19. Mai 2009

Some Photoshop Magic – how to remove lens flares

How to remove a lens flare? I took a great picture of my good friend Hope this weekend but unfortunately a lens flare heavily disturbed the picture. What to do? Well we won't get a perfect shot but we are able to reduce the flare to some degree.

First I made my adjustments as usual in Lightroom – increased contrast, increased sharpness, increased black levels, added brush to eyes and increased exposure by .3, contrast and sharpness again (maybe a bit too much). Then exported the picture to Photoshop. Now here comes the tricky part, it's not possible to make a good tutorial for that, I used a couple of tools and what to do differs with every picture. First I selected the circle of the flare, added quite a large feather and with the color level tools removed some of the orange parts. This was not perfect and the flare was still visible. Therefore I used the clone tool for removing the fringe. After that I had to play with the Sponge Burn and Dodge tools. Mainly I removed saturation to reduce the orange parts and added contrast with the dodge tools. Have a look on what looks wrong, differentiate by shadows midtones or highlights. It's not easy, you have to play a round with it quite a bit and revert often to a previous state. The picture took me about 40min and the lightning is uneven, which reminds me to remind you to try to use the brushes as large as possible. Anyway it's ok now, even in full resolution!


 


retouching hope